Dienstag, 20. März 2018

Mon Chéri mit der Piemontkirsche

Dank markenjury.com durfte ich die feinen Mon Chéri Pralinen mit Freunden, Bekannten und auch Arbeiteskollegen genießen. Ich habe ein sehr umfangreiches Testpaket mit unfassbar vielen Pralinen erhalten und entgegen dem Motto "Selber essen macht fett" habe ich sie fleißig verteilt...






Zum Produkt:
Mon Chéri [ˈmõˑʃeˌʀi] (frz.: Mein Liebling) ist eine mit Branntwein gefüllte Praline des italienischen Herstellers Ferrero. Das Produkt wird fast weltweit vertrieben. Die äußere Hülle besteht aus Zartbitterschokolade. Diese ist mit Likör (etwa 0,66 g) und einer „Piemont-Kirsche“ gefüllt. Jährlich werden ungefähr 130 Millionen Kilogramm weltweit verzehrt.

Mon Chéri gibt es seit den 1950er Jahren, seit 1957 in der Bundesrepublik Deutschland. Im ersten Jahr nach Markteinführung wurden täglich 9000 Kilogramm hergestellt, im zweiten Jahr waren es 20.000 Kilogramm. In den Anfangsjahren wurde die Praline einzeln verkauft.

Mon Chéri enthält Halbbitterschokolade (48,5 %), Kirschen (18 %), Likör (13 %) und Kakaobutter. Wegen des Alkoholanteils ist es für Alkoholiker ungeeignet und seine Abgabe an Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren in Deutschland, Österreich und der Schweiz verboten. Als eine von wenigen Pralinensorten besteht Mon Chéri aus Bitterschokolade, die keine oder allenfalls Spuren von Milch enthält, ist also vegan, laktosefrei und somit auch für laktoseintolerante Menschen verträglich.


Piemont-Kirsche:
Das Wort Piemont-Kirsche ist eine im Markenregister eingetragene Marke. „Piemont“ ist angelehnt an die Herkunftsregion der Familie Ferrero. Eine Kirschsorte dieses Namens existiert jedoch nicht. Trotz des Namens „Piemont“ kommt die Kirsche nicht etwa aus Italien, sondern wird schlicht dort eingekauft, wo Ferrero die besten Konditionen erhält. Bekannt wurden bisher drei mögliche Herkunftsorte: Polen, Chile und die Ortenau in Deutschland. Die Kirschen aus Chile werden wegen des langen Transportweges dort früher geerntet als andere, da sie zur Verarbeitung fester sein müssen. Ein Teil der in der deutschen Produktion verwendeten Kirschen stammt aus der Ortenau (Stand 2008). 

 

 




Mein Fazit:
Egal wer die Praline probiert hat, jeder war begeistert. Meine Schwiegermama bekommt seit Jahren von uns zu bestimmten Anlässen Mon Chéri geschenkt. Ich persönlich mochte diese Pralinen früher nicht so gerne, seit ein paar Jahren umso mehr. Ich habe durchgängig positives Feedback bekommen. Vor allem meine Arbeitskollegen haben sich über die Versüßung des Arbeitsalltags gefreut. Ich hatte immer ein Stängchen in meiner Schublade liegen...


Vielen Dank an markenjury.com für diesen genussvollen Test...

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